Pressespiegel

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Pressespiegel


„Beraten statt verkaufen“


Am 25. Mai 2009 schreibt das Handelsblatt zur Kritik der Finanzberaterbranche an Verbraucherleitfäden wie dem  Checkheft Altersvorsorge: „Einerseits versuchen die Berater, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen, andererseits aber, Produkte zu verkaufen, für die es möglichst viel Provision gibt. Das Ergebnis kann gerade in Krisenzeiten niederschmetternd sein. Doch kaum machen sich Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner und Arbeitsminister Olaf Scholz für die Kunden stark, schallt ihnen harte Kritik entgegen – zu Unrecht. […] Angst vor Checklisten müssen nur Berater haben, die Angst vor der Ehrlichkeit haben.“


"Unabhängig und neutral"


Ende Juli 2008 besuchte das RBB-Inforadio einen Berliner Kurs und berichtete: "Neun ganz unterschiedliche Menschen sitzen an diesem Abend in einem Raum der Volkshochschule Berlin-Neukölln. Sie alle wollen sich zum Thema Altersvorsorge informieren. Gleich zu Beginn stellen sie sich vor und sprechen über ihre Erwartungen, so wie diese Teilnehmerin: ' ... weil es ja beispielsweise die Riester-Rente schon seit ewiger Zeit gibt, aber man einfach noch zu wenig darüber weiß, und da bin ich eben auf das Internet gestoßen und auf diesen Kurs 'Altersvorsorge macht Schule' und ich interessiere mich eben dafür, um 'Expertin der eigenen Altersvorsorge zu werden.'"


"Keine Verkaufsdemo"


Das Magazin Stern berichtete in seiner Ausgabe vom 21. Mai 2008 aus einem Kurs in Hamburg: "Hilfreich ist auch der Volkshochschulkurs 'Altersvorsorge macht Schule', selbst wenn er bewusst einzelne Riester-Offerten nicht genauer unter die Lupe nimmt. Die neun Frauen und drei Männer waren trotzdem sehr zufrieden - gerade 'weil es keine Verkaufsdemo war', wie eine Teilnehmerin sagt."


"Finanzplanung will gelernt sein"


Anfang März 2008 berichten die Zeitungen der WAZ-Gruppe: "Der Beratungsbedarf zum Thema Altersvorsorge ist hoch. Die Initiative 'Altersvorsorge macht Schule' hat das Thema in die Volkshochschulen gebracht und bietet dort zwölfstündige Kurse unter der Leitung von Referenten der Rentenversicherung an. Am Dienstag, 11. März, geben die Experten außerdem am Service-Telefon der WAZ-Mediengruppe Auskunft. Denn die gesetzliche Rente allein reicht nicht mehr. Das gilt für jeden. Doch für manche ist es besonders wichtig, sich selbst mit dem Thema Altersvorsorge auseinanderzusetzen..."


"Fitnesskur in Sachen Altersvorsorge"


Die Welt schreibt am 12. Februar 2008: "Die Furcht vor Altersarmut ist groß. Jeder sechste Berufstätige ist nach einer Studie der Postbank besorgt, dass sein Auskommen als Rentner nicht reichen könnte. Gleichzeitig haben nach Einschätzung von Verbraucherschützern erst wenige der über 40 Mio. gesetzlich Rentenversicherten den rechten Durchblick, wie sie aus eigenem Tun noch so manchen Euro für später draufsatteln könnten. Deshalb sollte man sich jetzt im Frühjahr einen Ruck geben und eine Fitnesskur in Sachen Altersvorsorge anpacken. (...) Seit neustem machen auch anbieterunabhängige Kurse an etwa 500 Volkshochschulen bundesweit die Bürger in Sachen Altersvorsorge fit. Einen Kurs zur Rente in der Wohnort Nähe finden Verbraucher unter www.altersvorsorge-macht-schule.de."


"Mehr Rente kriegen - das kann man jetzt lernen!"


Die Zeitschrift Bild der Frau stellt "Altersvorsorge macht Schule" ihren Leserinnen in der Ausgabe vom 7. Januar 2008 vor: "'Welche Vorsorge ist für mich die richtige? In welchem Alter soll ich womit beginnen? Was hilft später meinen Kindern, was mir? Alle Fragen zum Thema werden im Rahmen der großen Kampagne 'Altersvorsorge macht Schule' in Kursen an über 500 Volkshochschulen bundesweit beantwortet. Unabhängige Referenten der Deutschen Rentenversicherung erklären, was Sinn macht, was nicht."


"Vor vollbesetzten Reihen"


In seiner Mitarbeiterzeitschrift AudiMobil berichtet der Automobilhersteller Audi im Dezember 2007 über die firmenintern durchgeführten Kurse von "Altersvorsorge macht Schule": "Die bislang mehr als 500 Audianer, die die Vorträge von Alexandra Huber und ihrem Heilbronner Kollegen Marc Heinrich besucht haben, brachten viel Interesse und ebensoviel Diskussionsstoff mit. (...) Die große Nachfrage nach den Vorträgen zur Altersversorgung hat gezeigt, dass es sich lohnt, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. 'Früher war das alles abschreckend für mich - aber wenn man einmal den Zugang gefunden hat, wird's richtig interessant', meint ein Teilnehmer in Ingolstadt..."


"Wer früh beginnt, gewinnt."


Der SWR berichtet am 8. Oktober in der Sendung Baden-Württemberg aktuell: "... sich mit der Rente zu beschäftigen, widerstrebt jüngeren Menschen. Dabei könnten gerade sie viel Geld sparen, wenn sie sich mehr Zeit für Informationen nehmen würden. (…) 'Altersvorsorge macht Schule' – mit diesem Motto will die Politik Menschen unter 45 eine private Zusatzrente schmackhaft machen. Wissen ist bares Geld, so der Appell von Walter Riester, dem Erfinder der Riester-Rente. Und die sei immer noch lukrativ, da sind sich Experten einig. (...) 'Ich freu mich natürlich, dass dies, was man heute Riester nennt, so wirklich enorm ansteigt. Wir werden in diesem Jahr, da bin ich sicher, auf dem privaten Weg, die 10-Millionen-Grenze durchbrechen. Und es wird weitergehen.' (Walter Riester). Die Menschen müssen es einfach nur wissen, sagt Riester, und empfiehlt: Wer früh beginnt, gewinnt."


"Höchst erfolgreich"


Die Kölnische Rundschau meldet am 6. August 2007: „'Müntes Rentenschule' heißt im Volksmund, was offiziell im VHS-Programm unter 'Altersvorsorge macht Schule' geführt wird. Höchst erfolgreich hat sich die Führung durch den Dschungel aus Riester-Rente und sonstiger privater Vorsorge erwiesen und wird deshalb auch im kommenden Semester angeboten."


"Das Feedback ist positiv"


Das Handelsblatt berichtet am 21. Mai 2007: "Das Feedback auf das VHS-
Angebot ist positiv. ,Der Kurs hat alles an Aufklärung gegeben, was zur Zeit möglich ist', sagt Larissa Rörich. In ihrer bisherigen Vorsorgestrategie fühlt sich die 39-jährige Selbstständige bestätigt. ,Ich habe seit zwölf Jahren einen Aktienfonds und weiß jetzt, dass das eine gute Wahl war.' Andererseits hat ihr der Kurs gezeigt, dass es für eine umfassende Altersabsicherung noch mehr braucht - und dass sie ihr neues Wissen schnell nutzen muss.


"Das kleine Einmaleins der Alterssicherung"


Das Magazin Börse online (Ausgabe 18/2007) hat Kursteilnehmer begleitet und festgestellt: "Riester-Verträge, Rürup-Vorsorge, Entgeltumwandlung - das klingt einfach nach trockener Theorie. Langweilig ist es im Unterricht allerdings nicht. 'Das liegt am guten Referenten', lobt Bankkauffrau Hoffmann. Und an den Teilnehmern - sie gestalten den Kurs aktiv mit..." Fazit: "Wenn man den Einstieg geschafft hat, ist Altersabsicherung halb so schwer - das haben Böken, Hoffmann und das Ehepaar Frankowiak in ihrem Seminar erkannt. Der Kurs in Wesel ist dabei nur einer von vielen. Noch bis März 2008 kann man in vielen Volkshochschulen quer durch die Republik für einen finanziell sorgenfreien Ruhestand lernen. Am Ende des Unterrichts ist Böken zufrieden: 'Für das Geld hat sich der Kurs gelohnt.'"


"Auf Kurs bringen lassen"


Die rbb-Abendschau empfiehlt am 3. März die VHS-Kurse als Wegweiser durch den Dschungel der Altersvorsorge-Angebote: "Wer in 30 oder 40 Jahren in Rente geht, macht sich heute noch nicht all zu viele Gedanken darüber. Ein Fehler, wie Experten immer wieder versichern, da es längst ein offenes Geheimnis ist, dass die staatliche Rente nicht ausreichen wird, um den Lebensunterhalt abzusichern. Es gibt viele Angebote für eine private Altersvorsorge. Aber wie soll man sich in diesem Dschungel zurechtfinden? Viele Menschen fühlen sich überfordert und zögern. Dabei kann man sich in den Volkshochschulen auf Kurs bringen lassen."


"Manch einer ist ratlos"


Das ZDF Morgenmagazin stellt am 15. Februar die VHS-Kurse vor: "Enrico Wolf kennt sich aus. Der 28 Jahre alte Beamte der Deutschen Rentenversicherung gibt gerade seinen Kurs in Sachen Rentenvorsorge - an einer Berliner Volkshochschule. 18 Teilnehmer haben sich gemeldet und hoffen auf neue Erkenntnisse. (...) Rürup oder Riester? Private oder betriebliche Vorsorge - beim Thema Rente ist so manch einer ratlos. Der Kurs soll Orientierung - vor allem im Bereich der privaten Vorsorge - bieten, allerdings neutral und unabhängig."


"Mit 4,29 Euro zum Millionär"


Die Financial Times Deutschland berichtet am 12. Februar 2007 direkt aus einem Kurs an der VHS Bremen: "Preisfrage: 'Wie viel muss man für ein neugeborenes Kind monatlich zurücklegen, damit es mit 67 Millionär ist?' Die Rendite soll bei zehn Prozent liegen, dazu geht das Rechenbeispiel von einer Startanlage von 1000 Euro aus. Die Schätzungen der Gruppe sind schon bescheiden, liegen zwischen 10 und 25 Euro. '4,29 Euro', schreibt Gasch triumphierend an eine Tafel. Seine Botschaft: 'Die Alterssicherung beginnt im Kreißsaal.' Es lohne also, sich frühzeitig Gedanken um die Altersvorsorge zu machen."


"Berater klären auf"


Das ZDF berichtet am 5. Februar in der Sendung WISO unter dem Titel "Staatskurse zur Privatrente": "Rund 500 Volkshochschulen bieten nun Informationskurse zur zusätzlichen Altersvorsorge an - zunächst bis März 2008. Hauptzielgruppe der Kampagne "Altersvorsorge macht Schule" sind die 30- bis 45-Jährigen. In Abendkursen oder Wochenendseminaren für 20 Euro werden Berater der Rentenversicherung darüber aufklären, wie man am besten für das Alter vorsorgt."


 www.zdf.de


"Vermitteln, worauf es ankommt"


Der WDR 2 berichtet am 31. Januar 2007 in der Sendung "Quintessenz": "15 Kursteilnehmer haben sich in der Brühler Volkshochschule versammelt, lauschen andächtig den Dozenten. An den hufeisenförmig angeordneten Tischen sitzen Männer und Frauen, Singles und Paare. Eines haben Sie gemeinsam: Alle wollen mehr über die richtige Altersvorsorge erfahren. (...). In sechs Blöcken von jeweils zwei Stunden wollen die Experten der Rentenversicherung vermitteln, worauf es ankommt. Dabei werden nicht nur Begriffe wie Riester- oder Rürup-Rente geklärt. Jeder einzelne Teilnehmer soll am Ende des Kurses wissen, welche Form der Altersvorsorge am besten zu ihm passt."



"So schön und einfach"


Die Tagesthemen zeigen am 24. Januar 2007 einen Ausschnitt aus den Werbespots zu "Altersvorsorge macht Schule" und berichten: "Es klingt so schön und einfach im Kinowerbespot, doch das echte Leben sieht anders aus. Und deshalb gibt es demnächst in 500 Volkshochschulen Kurse zum Thema Altersvorsorge. Die gesetzliche Rentenversicherung klärt auf, damit bald alle so gut informiert sind, wie der Mann im Werbespot."


 www.tagesschau.de...



"Nahezu alle hielten durch"

Die Heidenheimer Neue Presse berichtet am 20. Januar 2007: "Die private Altersvorsorge muss so selbstverständlich werden wie früher der Bausparvertrag, den schon der Opa seinem Enkel zur Konfirmation schenkte. Das erhofft sich Bundessozialminister Franz Müntefering (SPD). Doch weil viele nicht Bescheid wissen, will ihnen die Bundesregierung unter die Arme greifen: Von Februar dieses Jahres an bieten über 500 Volkshochschulen bundesweit spezielle Altersvorsorge-Kurse an. (…) Die Kurse wurden unter anderem in der Region Stuttgart erfolgreich getestet: Nahezu alle Teilnehmer hielten die vollen 12 Stunden durch; fast 60 Prozent planten danach, eine zusätzliche Altersvorsorge aufzubauen."



"Ehrgeiziges Projekt"

Die Süddeutsche Zeitung urteilt am 18. Januar 2007: "Das Projekt ist ziemlich ehrgeizig und bislang einzigartig. Ziel sei es, dass private Altersvorsorge nicht mehr als ,Sahnehäubchen’ begriffen werde, sondern ,so selbstverständlich wird wie früher der Bausparvertrag’, sagte Müntefering bei der Vorstellung in der Volkshochschule Berlin-Schöneberg. Laut dem Minister bleibe die gesetzliche Rente zwar das Kernstück der Versorgung im Ruhestand, klar sei aber: ,Das reicht nicht.’ Weil sich die Menschen im Wirrwarr von Rürup- und Riester-Rente, Pensionskassen, Betriebsrenten und verführerisch klingenden Angeboten von Finanzoptimierern bisher nicht zurechtfinden, sollen die VHS-Kurse nachhelfen. Teilnehmen kann jeder, egal ob alt oder jung, angestellt oder selbständig, Gutverdiener oder Arbeitsloser."



"Regierung nimmt Verbraucher an die Hand"

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt am 18. Januar 2007: "Die Bundesregierung nimmt die Verbraucher bei der Entscheidung für die zusätzliche Altersvorsorge an die Hand. Die Volkshochschulen sollen ihnen künftig in Kursen die Notwendigkeit einer Ergänzung zur gesetzlichen Altersrente darlegen. Dadurch soll den Bürgern die Entscheidung zwischen Rürup- oder Riester-Rente, betrieblicher oder privater Vorsorge erleichtert werden. Bundessozialminister Franz Müntefering (SPD) sagte zum Auftakt der Informationskampagne ,Altersvorsorge macht Schule’, wer eigene Vorsorgebemühungen unternehme, könne auch im Alter seinen Lebensstandard halten."



"Politiker schreiten zur Tat"


Die Welt vermeldet am 18. Januar 2007: "Fakt ist: In puncto privater Altersvorsorge hat kaum jemand den Durchblick. Dieses Manko haben inzwischen auch die Politiker entdeckt und schreiten nun zur Tat. Um die Menschen besser über Riester & Co. zu informieren, startete der Bundesarbeitsminister Franz Müntefering (SPD) zusammen mit der Rentenversicherung und den rund 500 Volkshochschulen eine Kampagne unter dem Motto "Altersvorsorge macht Schule". In zwölfstündigen Abendkursen oder Wochenendseminaren sollen Berater der Rentenversicherung darüber aufklären, wie man für das Alter vorsorgen kann."



"Pensionsfonds statt Salsa New York Style"

Das Handelsblatt berichtet am 18. Januar 2007: "Wo sonst ,Vietnamesisch für den Urlaub’, ,Qi Gong für Einsteiger’ oder ,Salsa New York Style’ unterrichtet wird, werden künftig also Fachbegriffe wie ,Entgeltumwandlung’, ,Pensionsfonds’ oder ,Dauerzulagenantrag’ erklärt. In Power-Point-Präsentationen werde erläutert, wie man die eigene Versorgungslücke berechnet, welche Förderwege es gebe und wie das Provisionssystem der Versicherungsvertreter funktioniere, sagt Finanz-Staatssekretärin Barbara Hendricks (SPD). Empfehlungen für bestimmte Anbieter werde es aber nicht geben. Nach guten Erfahrungen in der Pilotphase rechnen die Organisatoren mit 20 000 Teilnehmern."



"Unter 40-Jährige oft schlecht informiert"

Die Mitteldeutsche Zeitung meldet am 18. Januar 2007: "Arbeitnehmer sollten sich umfassend über die Einzelheiten informieren, bevor sie einen Vertrag zur privaten Altersvorsorge unterschreiben. Das rät Dirk von der Heide, Pressesprecher der Deutschen Rentenversicherung in Berlin. (…) In bundesweit angebotenen Kursen können Arbeitnehmer künftig Grundlagen erlernen, um Altersvorsorgeprodukte besser einzuschätzen und eine individuelle Entscheidung treffen zu können. (…) Vor allem unter 40-Jährige sowie Menschen in unteren Einkommensgruppen befassen sich laut von der Heide noch immer zu wenig mit dem Thema Altersvorsorge. ,Viele beschäftigen sich länger mit dem Kauf eines neuen Autos als mit ihrer Absicherung im Alter’, sagte der Sprecher."



"So selbstverständlich wie der Bausparvertrag"

Die Tagesschau berichtet am 17. Januar 2007 über den Start des Projekts: "Die Bundesregierung will mehr Menschen von der privaten Altersvorsorge überzeugen und hat dazu eine Informationskampagne gestartet. Sozialminister Müntefering sagte bei der Vorstellung in Berlin, die private Vorsorge müsse als Ergänzung zur gesetzlichen Rente so selbstverständlich werden wie früher der Bausparvertrag."



"Herr Kaiser bekommt Konkurrenz"

Die Badische Zeitung kündigt am 12. Januar 2007 an: "Herr Kaiser von der Allianz [sic!] bekommt Konkurrenz. Und all seine Kollegen bei Banken, Investmentgesellschaften und Finanzberatungen auch. Denn in den kommenden Monaten werden 230 Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung in mehr als 500 Volkshochschulen spezielle Kurse zur Altersversorgung anbieten. (…) Die Referenten sind als hauptamtliche Beschäftigte der Rentenversicherung ohnehin mit dem komplizierten Themengebiet vertraut. Sein Haus berate schon seit Jahren Interessierte über Fragen der Altersversorgung, sagt Stefan Braatz von der Rentenversicherung Bund: ,Wir wechseln nur den Ort.’"


 

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