03.08.2010
Füttern, windeln, Rente sichern

Mütter oder Väter, die in der Erziehungszeit weniger Einkommen haben, müssen keine Nachteile bei der gesetzlichen Altersvorsorge befürchten. Kindererziehungszeiten werden dem Rentenkonto - wie eine Beschäftigung - als Pflichtbeitragszeiten gutgeschrieben.
Für jedes ab 1992 geborene Kind werden maximal drei Jahre Kindererziehung angerechnet; für...
30.03.2010
Die kluge Frau sorgt vor

Auch wenn viele Frauen nicht gern übers Älterwerden sprechen: Altersvorsorge sollte zum Pflichtthema auf der weiblichen Agenda werden. Gerade Frauen müssen sich intensiv Gedanken über ein zusätzliches Finanzpolster im Alter machen, denn wegen immer noch typisch weiblicher Tätigkeiten wie Teilzeitarbeit, Minijob, Erziehungszeiten oder Pflege von...
09.03.2010
Damit die Rente später stimmt

Gesetzlich Rentenversicherte erhalten ab einem Alter von 27 Jahren jedes Jahr die Renteninformation, die ihnen mitteilt, dass ein Rentenanspruch besteht und wie viel Rente sie erwarten können. Ob die vorausgesagten Rentenansprüche korrekt sind oder eventuell höher liegen, sollten Versicherte durch eine Kontenklärung prüfen.
Die Deutsche...
20.10.2009
Nachwuchs bringt Punkte

Wer Elternzeit nimmt oder wegen der Kinder für einige Zeit aus dem Job aussteigt, muss keine Nachteile bei der gesetzlichen Rente fürchten.
Pro Kind werden bis zu drei Jahre Erziehungszeit als Beitragszeit anerkannt. Diese Zeit wird so bewertet, als ob durchschnittlich verdient worden wäre, das heißt ca. 30.000 Euro brutto im Jahr. Auch Mütter...
15.09.2009
Kleinvieh macht auch Mist

Wie soll man fürs Alter vorsorgen, wenn am Monatsende nur wenig übrig bleibt? Egal ob Berufsanfänger, Familien oder Arbeitslose - auch mit wenig Geld können Rücklagen für die Rente gebildet werden. Wer als Azubi oder Berufseinsteiger in die Altersvorsorge investiert, profitiert vom Zinseszinseffekt. Denn je früher der Start, desto geringer ist die...